Die Barandinischen Tugenden

Die Barandinischen Tugenden sind ein Verhaltenskodex, der von Priestern und Paladinen des Barandinus-Ordens aufgestellt wurde. Viele der kromanischen Ritterorden schreiben sich die Barandinischen Tugenden auf die Fahne. Umgangssprachlich wird der Begriff heutzutage oft als Synonym für Ritterlichkeit, Aufopferungsbereitschaft und Anstand benutzt.

Die tatsächlichen Barandinischen Tugenden sind hier aufgelistet:

Dienst an den Sterblichen: Hierzu gehören Gnade, Tapferkeit, Heldenmut, Gerechtigkeit und Schutz der Schwachen.
Teil dieser Tugend ist die Bereitschaft, das eigene Leben für Andere zu geben, sei es für einen Notleidenden, einen Kameraden, einen Hohepriester oder König.
Vor Barandinus sind all’ diese Personen gleich und das Leben eines Hohepriesters ist nicht mehr wert, als das eines Bettlers.
Dienst am Heilsbringer: Diese Tugend umfasst die Kenntnis der Lehren des Barandinus und die Bereitschaft, nach diesen zu leben und zu handeln.
Die Ideale des Barandinus stehen über allen weltlichen Gesetzen und es ist die Pflicht des Paladins, für diese zu streiten und sich all’ jenen in den Weg zu stellen, die diesen zuwider handeln.
Dienst an der Gemeinschaft der Gläubigen: Diese Tugend beinhaltet die Obrigkeit des Ordens oder des Tempels anzuerkennen und den Weisungen der Anführer zu folgen, wenn sie den Idealen des Heilsbringers entsprechen.
Ein Paladin kann einem Befehl nur ehrenhaft verweigern, wenn dieser den Lehren des Heilsbringers widerspricht.
Eine Order des Barandinus selbst oder seines Herolds steht über allen Gesetzen und Weisungen seiner sterblichen Diener.

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