Die Söhne des Kraken

Hinter den Söhnen des Kraken verbirgt sich ein geheimer Bund von Druiden, der Navir und ihren vermeintlichen Sohn Iskarkazuun verehrt.
Dieser Bund ausschließlich männlicher Druiden sieht es als seine Aufgabe, die Ursprünglichkeit von Navirs Element zu bewahren.
Die Söhne des Kraken verabscheuen die Manipulation von Wasser durch die sterblichen Völker.
Begradigte Flüsse, Kanäle, künstliche Häfen, Staudämme und ähnliches erregen ihren Zorn und sie gehen dagegen vor.
Dabei zögern sie nicht, brutalste Methoden anzuwenden.
Ihr Ziel ist es, bei ihren Sabotage-Aktionen möglichst verheerende Schäden anzurichten, um vom Errichten weiterer Bauwerke dieser Art abzuschrecken.
Im Jahre 997 n.K. trat dieser Geheimbund erstmals in Erscheinung, als seine Mitglieder einen Staudamm in den Slaad-Spitzen sprengten, der von ganiordaeschen Minenbesitzern errichtet wurde, um Zugang zu einer reichen Kupfermine zu erschließen.
Die Explosion des Staudamms vernichtete die Mine vollständig und riss hunderte von Arbeitern in den Tod.
Die Flutwelle vernichtete außerdem ein halbes Dutzend Siedlungen an den Hängen des Berges und löste eine gewaltige Schlammlawine aus, die auch etliche Dörfer und Felder in den Tälern zerstörte.
Die Baumeister des Staudamms und die Besitzer der Minen fanden wenig später bei diversen Anschlägen in Shembanyor und Gvanifay den Tod.
Seitdem werden die Söhne des Kraken mit stattlichen Kopfgeldern gesucht; bisher ohne Erfolg.
Das Symbol, das die Söhne des Kraken bei ihren Attentaten hinterließen, ist ein goldener Krake auf schwarzem Grund, der einen Hammer und einen Zirkel zerquetscht.
Details über die Anzahl der Mitglieder des Bundes, ihren Aufenthaltsort und ähnliches sind unbekannt.

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