Die Töchter der Carrnis

Auch wenn Carrnis möglicherweise über unzählige Töchter gebietet, gibt es doch welche unter ihnen, die häufiger als andere in die Welt der Sterblichen gesandt werden.
All’ ihre Töchter sind dämonische Halb-Göttinnen von geringer Macht; dennoch tödliche Gegner, selbst für mächtige Sterbliche.
Im Folgenden werden die fünf bekanntesten Töchter der Carrnis kurz vorgestellt.
Draggma: Diese Kreatur erscheint in Gestalt einer nackten jungen Frau mit dem Kopf eines Krokodils. Sie hat einen lüsternen, verschlagenen Charakter und mit Hilfe von Illusionen versucht sie häufig mächtige Sterbliche oder Externare zu verführen, um sich von ihnen begatten zu lassen.
Heggva: Vermutlich eine der ältesten Töchter der Carrnis. Heggva erscheint als rothaarige Hügelriesenfrau, die stets von einem Rudel schwarzhäutiger Hyänen begleitet wird.
Sie gilt als klügste unter Carrnis' Töchtern und erscheint meist, um Günstlinge vor Gefahren zu warnen.
Freyda: Diese Tochter erscheint in der Gestalt einer nackten, vierarmigen Gnoll-Priesterin.
Freyda trägt vier Krummschwerter von denen beständig Blut tropft. Diese Klingen sind machtvolle Artefakte, die sie gelegentlich an Sterbliche verleiht, die in ihrer Gunst stehen.
Freyda erscheint üblicherweise um Carrnis' Günstlingen im Kampf beizustehen oder bevorzugte Rudel in den Kampf zu führen. Sie gilt als aufbrausend und streitlustig.
Calbaa: Diese Tochter der Carrnis wird die ’Listige Beute’ genannt. Üblicherweise erscheint sie Sterblichen in Tiergestalt auf der Jagd. Calbaa lässt sich nicht fangen, sondern lockt ihren Jäger in eine Falle oder zu einem besonderen Geschenk. Unter den Gläubigen heisst es, wem es gelingt Calbaa zu fangen, dem erfülle sie sieben Wünsche.
Aelske: Die Kreatur namens Aelske erscheint ausschließlich in den zivilisierten Städten der Sterblichen. Sie erscheint immer als attraktive Menschenfrau in den besten Jahren mit den Klauen und dem furchterregendem Gebiss eines schrecklichen Raubtiers. Sie ist blutrünstig und von beständigem Jagdfieber erfüllt und kommt in die Welt der Sterblichen entweder um ein auserwähltes Opfer zu jagen oder um die Fähigkeiten außergewöhnlicher Günstlinge der Göttin zu prüfen.

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