Sand-Iqueri

Die Sand-Iqueri sind ein Nomadenvolk, das in den warmen Regionen des angraenischen Südens seine Heimat hat. Ebenso wie die Iqueri stammen sie ursprünglich aus dem Reich Iqueria im fernen Osten, das von den schrecklichen Dravoten vernichtet wurde. Im Gegensatz zu ihren Verwandten führten die Sand-Iqueri auch in ihrer Heimat schon das Leben von Nomaden und die Kulturen beider Völker unterscheiden sich stark von einander.
Die ersten Sand-Iqueri kamen ca. 150 n.K. nach Angraenor und ließen sich in den südlichen Regionen von Ganiordaes nieder. Im Gegensatz zu den Iqueri erfolgte die Ankunft dieser Nomaden fast unbemerkt, denn sie waren nur wenige. Die Sand-Iqueri des Ostens fürchteten die Weiten des Ozeans und nur die Mutigsten und Verzweifelsten wagten es, das Meer zu überqueren um eine Zuflucht vor den Dravoten zu suchen. Vermutlich waren es nur wenige hundert Sand-Iqueri, die die lange, gefährliche Reise antraten und noch weniger, die Angraenor erreichten. Es dauerte Jahrzehnte, bis die heimischen Völker sie überhaupt als eigenständiges Volk bemerkten, denn genauso wie ihre iquerischen Vorfahren mieden diese Nomaden zivilisierte Regionen und bevorzugten das Leben in der Wildnis. Heutzutage sind die Stämme der Sand-Iqueri allerdings so zahlreich, daß sie ein fester Bestandteil der Volksgemeinschaften ihrer neuen Heimatländer sind.

Sand-Iqueri sind Menschen mit tiefbrauner, fast schwarzer Haut. Wie ihre Verwandten haben sie helle Augen; überwiegend blau oder gelb. Sand-Iqueri schneiden ihr Haar selten und flechten es zu dicken Zöpfen, in die sie manchmal Glöckchen oder auch kleine Klingen flechten. Letztere nutzen sie zur Verteidigung und man hat schon von Sand-Iqueri gehört, die ihre Zöpfe wie Peitschen nutzen können und Gegnern mit den feinen Klingen die Kehlen aufschlitzen.
Durch die Hitze und den Staub in ihren Heimatregionen bevorzugen Sand-Iqueri weite Kleidung, die den größten Teil des Körpers bedeckt. Auch ihre Gesichter verbergen sie hinter Tüchern, die oftmals nur die Augen frei lassen. Diese Form der Kleidung hat ausschließlich praktische Zwecke und keinen moralischen Aspekt. In geschlossenen Räumen oder in Regionen, in denen solche Schutzmaßnahmen nicht notwendig sind, sind Sand-Iqueri sehr freizügig, was das Zeigen von Haut angeht. Einer der Gründe dafür ist die Zurschaustellung ihrer rituellen Tätowierungen.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Völkern sehen weibliche Sand-Iqueri keinen sittlichen Anlass dafür, ihre Brüste zu bedecken. Sie mögen es allerdings auch nicht, wenn sie deshalb von männlichen Angehörigen anderer Völker angestarrt werden und fühlen sich dann oft in ihrer Ehre gekränkt (siehe → Ehrenkodizes der Sand-Iqueri).

Sand-Iqueri leben in Stämmen zusammen, die meist von einem Stammesführer (dem so genannten Sukaz), der immer ein Magier ist, geführt werden. Unterstützt wird der Sukaz dabei von einem Ältestenrat, der immer aus den zwölf ältesten Männern und Frauen des Stammes besteht, und einem Priester, vor denen er seine Entscheidungen zu rechtfertigen hat. Der Ältestenrat wählt den Sukaz und kann ihn, bei gravierendem Fehlverhalten, auch wieder seines Amtes entheben. Sukaz ist kein Titel, der vererbt werden kann; er wird stets vom Ältestenrat vergeben.
Die Stämme ziehen üblicherweise von Wasserstelle zu Wasserstelle und folgen den Herden der gewaltigen Kargosh-Ochsen, die für viele Stämme die Grundlage der Existenz sind. Ein Kargosh-Ochse liefert Fleisch zur Ernährung des Stammes, Haut zur Herstellung von Zelten, Kleidern und anderen Gegenständen und seine Knochen dienen ebenfalls für eine Vielzahl von Zwecken. Sand-Iqueri behandeln diese gewaltigen und gefährlichen Tiere mit großem Respekt. Kargosh-Ochsen zu domestizieren erscheint den Sand-Iqueri ein absurder Gedanke. Erstens wäre dies ein äußerst gefährliches Unternehmen und zweitens sehen sie dies als Respektlosigkeit gegenüber jenen Tieren, denen sie so viel zu verdanken haben. Andere Völker, die Kargosh-Ochsen jagen, handeln sich schnell Ärger mit Sand-Iqueri ein, wenn sie diese Tiere nicht mit dem gleichen Respekt behandeln.
Sie halten Ziegen und Kamele als Nutztiere und Letztere auch zum Reiten. Sie schätzen Pferde sehr, doch der hohe Wasserbedarf dieser Tiere macht sie zu Luxusobjekten.
Sand-Iqueri sind ein sehr stolzes Volk und kennen einen komplizierten Ehrenkodex, der ihr Verhalten in vielerlei Hinsicht regelt. Beispiele sind Ehrlichkeit, der Umgang mit dem anderen Geschlecht und Verhalten im Kampf und Fremden gegenüber.
Fast alle Situationen im Leben eines Sand-Iqueri werden von seinem Kodex beeinflusst und diese Kodizes variieren teilweise in Details von Stamm zu Stamm.
Sie sind die moralische Grundlage für die Gesellschaft der Sand-Iqueri und legen Ideale und Tabus fest. Viele dieser Kodizes existieren unverändert seit Jahrhunderten und es ist ein langer, mühevoller Prozess, sie zu verändern und an Zeiten oder Lebensumstände anzupassen.
Viele der Kodizes sind sehr streng und es kommt immer wieder vor, daß diese Moralvorstellungen im Umgang mit anderen Völkern, die den Kodex nicht kennen, zu ernsten Konflikten führen. Im Streit gelten Sand-Iqueri als äußerst nachtragend und sie vergessen niemals ein Unrecht, das ihnen zugefügt wurde. Sie vergeben auch nicht leicht und lange Fehden zwischen verfeindeten Sand-Iqueri oder ganzen Stämmen dauern oft äußerst lange an und enden nicht selten erst mit dem Tod der streitenden Parteien.
Einen besonderen Stellenwert im Leben der Sand-Iqueri hat die Ehe. Eine Ehe wird immer bis zum Tod von einem der Ehepartner geschlossen und sich anschließend einen anderen Partner zu nehmen, gilt als äußerst respektlos dem Verstorbenen gegenüber. In früheren Zeiten wurden Ehen oft als Grundlage für Bündnisse zwischen verschiedenen Stämmen genutzt und arrangiert, doch dieser Brauch stirbt langsam aus und Sand-Iqueri können ihre Partner heutzutage meist selbst wählen.
Der Bund der Ehe ist den Sand-Iqueri heilig und einem Mann ist es nicht mal gestattet, die Ehefrau eines anderen zu berühren oder anzuschauen; außer, wenn diese es erlaubt oder das Wort an ihn richtet. Untreue gilt als einer der widerwärtigsten Tabubrüche in der Gesellschaft der Sand-Iqueri und als grobe Verletzung der Ehre für alle Beteiligten. Ein betrogener Ehepartner hat das Recht, den Tod der Betrüger zu fordern. Verzichtet der oder die Betrogene darauf, werden die Fremdgänger aus ihren Stämmen verstoßen.
Frauen und Männer sind in der Gesellschaft der Sand-Iqueri gleichberechtigt, doch da die Frau eine bedeutendere Rolle für den Fortbestand des Stammes hat, hat sie mehr Privilegien, als ein Mann. Eine Frau hat bei den Sand-Iqueri das Recht des Schutzes und die Ehre eines Mannes verlangt es, ihr dieses Recht zu gewähren. Selbiges gilt für Kinder, bis diese im Alter von zwölf Jahren ihre Jugendweihe erhalten. Im Anschluss daran gilt dieses Recht nur noch für die Mädchen.
Eine Frau ist jedoch durchaus berechtigt, sich selbst und ihre Kinder zu verteidigen und muss nicht auf einen Mann angewiesen sein. Die Sand-Iqueri bringen stolze Kriegerinnen hervor, die den männlichen Kriegern oft in nichts nachstehen.
In allen anderen Belangen sind die Geschlechter gleichberechtigt.
Kampf ist ein wichtiges Element im Leben der Sand-Iqueri, denn sie leben oftmals in entlegenen und gefährlichen Regionen, in denen wilde Völker und gefährliche Bestien eine konstante Bedrohung darstellen. Sand-Iqueri bevorzugen gebogene Klingenwaffen wie Krummschwerter oder Säbel und nutzen Bögen für die Jagd und den Fernkampf. Falkenzucht spielt eine besondere Rolle in der Gesellschaft der Sand-Iqueri, denn in ihren kargen Heimatregionen gibt es meist nur wenig Großwild oder Herdentiere und manchmal sind sie auf das Erlegen von Kleintieren zur Ernährung angewiesen, wobei ihnen Falken eine große Hilfe sind. Der Falkner eines Stammes ist immer eine Person, die großes Ansehen genießt.
Durch die starke Hitze und die sengende Sonne in den Heimatregionen der Sand-Iqueri leben viele Stämme des Volkes nachtaktiv. Sie verbringen den Tag in Höhlen oder ihren Zelten aus Kargosh-Ochsenhaut und reisen bei Nacht, wenn es deutlich kühler ist. So kann es sein, daß bei manchen Stämmen die Nacht den aktiven Teil eines Tages darstellt und der Tag zum Schlafen genutzt wird.
Wasser ist das zentrale Element im Leben der Sand-Iqueri und jeder Angehörige dieses Volkes lernt schon im Kindesalter, wie er das lebenspendende Nass finden kann. Sand-Iqueri sind zäh und ihre Körper haben sich schon vor Jahrhunderten an die Lebensumstände in der Wüste angepasst. Man kann keine besseren Führer für Reisen durch die Wüste finden, als einen Sand-Iqueri. Sie kommen mit deutlich weniger Wasser aus, als ein gewöhnlicher Mensch und das meiste brauchen sie für ihre Tiere. Sand-Iqueri waschen sich beispielsweise mit Sand und kämen nie auf den Gedanken, ihr kostbares Wasser für die Körperpflege zu benutzen; es sei denn, sie befinden sich an einer Quelle. Wasser ist unter Sand-Iqueri mit Gold aufzuwiegen und Quellen sind für sie heilige Geschenke der Götter. Kein Stamm von Sand-Iqueri würde auf den Gedanken kommen, eine Quelle in Besitz zu nehmen und das Wasser anderen Völkern vorzuenthalten. Wenn Angehöriger anderer Völker dies tun, sehen sie sich innerhalb kürzester Zeit dem Zorn der Sand-Iqueri ausgesetzt.
Ein besonderer Brauch bei den Sand-Iqueri ist das Tätowieren. Zu diesem Zweck nutzen sie die gemahlenen Knochen der gewaltigen Kargosh-Ochsen, aus denen sie eine leuchtend weiße Farbe mischen, die sich stark von ihrer dunklen Haut abhebt. Das Tätowieren ist bei ihnen eine rituelle Handlung, die strengen Regeln unterliegt. Ein Sand-Iqueri darf sich nur tätowieren, wenn er besondere Taten für seinen Stamm vollbracht oder einen bestimmten Lebensabschnitt abgeschlossen hat. Ein Sand-Iqueri wird erstmals tätowiert, wenn er seine Jugendweihe erhalten hat. Danach sind beispielsweise Heirat, die Geburt von Kindern, die Übernahme eines besonderen Amts im Stamm, Aufnahme in den Ältestenrat oder gewisse Verdienste Gründe für zusätzliche Tätowierungen. Krieger unter den Sand-Iqueri lassen sich außerdem tätowieren, wenn sie einen besonders respektablen Gegner besiegt haben. Dies gilt einerseits als Darstellung ihrer eigenen Fähigkeiten, aber auch als Würdigung des Gegners. Üblicherweise werden immer zuerst das Gesicht und die Hände eines Sand-Iqueri tätowiert und weitere Tätowierungen breiten sich von dort über den ganzen Körper aus. Während die Tätowierungen für die Angehörigen anderer Rassen und Völker lediglich kunstvolle Muster und Ornamente darstellen, kann ein anderer Sand-Iqueri sie lesen wie ein Buch und sehr genaue Informationen über das Leben und die Taten eines Anderen erfahren.
Wenn ein Sand-Iqueri sich äußerst unehrenhaft verhält, einen Tabubruch oder ein Verbrechen an der Gemeinschaft des Stammes oder seiner Familie begeht, wird er ebenfalls tätowiert – oftmals unter Zwang und mit Gewalt – bevor er ausgestoßen wird.
Das Verstoßen eines Sand-Iqueri von seinem Stamm ist eine der härtesten Strafen, die das Volk kennt, denn in der offenen Wüste kommt dies oft einem Todesurteil gleich.

Wie bei den Iqueri gibt es bei den Sand-Iqueri alte magische Traditionen.
Magier und Hexer gehören zu den angesehensten Mitgliedern der Gesellschaft des Volkes und der Sukaz eines Stammes ist immer ein Magier oder Hexer. Doch ebenso wie bei den Iqueri ist die Schule der Beschwörung durch die schrecklichen Ereignisse der Vergangenheit bei den Sand-Iqueri tabu. Eine Besonderheit bei den Sand-Iqueri ist die Tradition, daß mächtige Sukaz am Ende ihrer Lebensspanne das geheime Ritual vollziehen dürfen, das sie in Leichname verwandelt. Die Details dieses Rituals werden von den Ältesten wie ein Schatz gehütet und niemals freiwillig offenbart. In manchen Stämmen kennt jeder Älteste nur ein Detail des Rituals, um die Gefahr zu mindern, daß das Geheimnis in falsche Hände gerät. Allerdings muss ein Sukaz das Ritual nicht durchführen, wenn er ein natürliches Ende seines Lebens vorzieht. Es gilt jedoch als große Ehre, wenn ein Ältestenrat einem Sukaz dieses Angebot macht und nur wenige haben es in der Geschichte der Stämme bisher abgelehnt. Dieses Privileg ist jedoch ausschließlich den Sukaz vorbehalten und jeder andere Sand-Iqueri, der dieses Ritual vollführt ohne ein Sukaz zu sein, bricht ein Tabu und wird verstoßen und, wenn möglich, vernichtet. Es heißt, neben dem Geheimnis des Rituals kenne auch jeder Ältestenrat einen Weg, das Ritual rückgängig zu machen. Die Tradition, verdiente und mächtige Sukaz zu Leichnamen zu verwandeln, empfinden die meisten anderen Völker als unheimlich und schrecklich, doch für die Sand-Iqueri ist es ein großes Geschenk, wenn ein mächtiger, verdienter Sukaz sich bereit erklärt, seinen Stamm für die Ewigkeit zu führen. Viele dieser untoten Sukaz werden nach einigen Jahrhunderten lebensmüde und beenden ihr Dasein selbst, doch bei einigen Stämmen, wie den berühmten Quaddarim, die westlich der Slaad-Spitzen leben, gibt es Sukaz, die seit der Ankunft des Volkes in Angraenor im Amt sind. Sand-Iqueri begegnen den Leichnamen ihres Volkes nicht mit Angst, aber mit immensem Respekt, denn sie sind ein wertvoller Quell von Wissen und Erfahrung und gehören zu den mächtigsten Magiern, die es in Angraenor gibt. Die einzigen Autoritäten, die Sand-Iqueri anerkennen, sind die Sukaz und die Ältestenräte der Stämme. Sie sind stolz darauf, vor niemandem sonst das Knie zu beugen und jeder Versuch anderer Völker Macht über Sand-Iqueri auszuüben, würde zu Aufständen führen.
Psionik ist unter Sand-Iqueri selten, aber nicht unbekannt. Priester sind ebenfalls sehr angesehene Personen. Die populärsten Götter der Sand-Iqueri sind Drosh, Barnazul, Gondrakuul und Skelos. Corbanduu, Kreevalta und Neldas sind ebenfalls Gottheiten, die von einigen Sand-Iqueri verehrt werden.
Sand-Iqueri können alle denkbaren Gesinnungen haben, haben jedoch einen Hang zur Ordnung.

Die Sand-Iqueri leben fast ausschließlich in den Wüsten von Ganiordaes und Nord-Bornesh und in der gewaltigen Goldstaub-Wüste westlich der Slaad-Spitzen.
Außerhalb dieser Gebiete trifft man höchstens Sand-Iqueri, die die Nachkommen Ausgestoßener sind und sich in den Siedlungen und Städten sesshafter Völker niedergelassen haben. Die meisten solcher Gemeinschaften findet man in den großen Städten von Nord-Bornesh und Ganiordaes. Solche Sand-Iqueri haben sich meist an die Gesellschaft ihrer neuen Heimat angenährt, folgen jedoch meist noch immer einem Ehrenkodex, den traditionelle Sand-Iqueri jedoch als schändlich und minderwertig betrachten würden.
Sand-Iqueri begegnen anderen Völkern meist friedlich, jedoch sehr distanziert.
Sie ziehen es vor, unter sich zu bleiben und lassen dies Fremde meist spüren.
Viele Angehörige anderer Völker empfinden sie als ehrlos und moralisch fragwürdig und die Städte und großen Siedlungen sind für sie degenerierte Sammelbecken von Sünde und Ehrlosigkeit und viele Sand-Iqueri, die zum ersten Mal in eine Stadt kommen, sind von den Verhältnissen dort entsetzt. Die aus ihrer Sicht minderwertigen Moralvorstellungen der anderen Völker sind der vorherrschende Grund für ihre gewollte Isolation und meist beschränken sie die Kontakte zu anderen Völkern auf Handel und suchen sie andernfalls nur dann auf, wenn ihre Anliegen keine Alternativen zulassen. Zwischen Stämmen von Sand-Iqueri gibt es oft Handelsbeziehungen, wenn sie an Wasserstellen aufeinander treffen, doch teilweise auch blutige Fehden, die sich über Generationen hinziehen und durch den Stolz dieses Volkes nur schwer beizulegen sind.
Wenn man traditionelle Sand-Iqueri außerhalb ihrer Heimatregionen antrifft, sind sie meist in Missionen für ihren Stamm unterwegs. In manchen Stämmen gibt es allerdings auch den Brauch, junge Erwachsene in die Reiche der sesshaften Völker zu entsenden, damit sie lernen, wie die Welt außerhalb der Wüste ist und um ihre Moralvorstellungen zu festigen.

Volksmerkmale der Sand-Iqueri
▪ +2 Intelligenz, +2 Konstitution, -2 Charisma, -2 Weisheit
▪ Dämmersicht: Sand-Iqueri können bei Sternenlicht, bei Mondlicht, im Fackelschein oder unter ähnlich schlechten Lichtverhältnissen doppelt so weit sehen wie Menschen. Sie können unter solchen Umständen weiterhin Farben und Details erkennen.
▪ Volksbonus von +4 auf Suchen zum Auffinden von Wasser.
▪ Volksbonus von +2 auf Überleben.
▪ Verminderter Durst: Ein Sand-Iqueri ist das Leben mit wenig Flüssigkeit gewöhnt und muss nur halb so viel trinken wie ein gewöhnlicher Mensch, ohne daß er durstet. Er beginnt erst nach 2 Tagen (+ Konstitutions-Modifikator x 2 in Stunden) zu verdursten (→ siehe DMG S.382).
▪ Ein Sand-Iqueri ist sehr anfällig gegenüber Kälte und erleidet schon ab 10°C die Auswirkung durch kühle Umgebung (→ siehe DMG S.380).
▪ Anfangssprachen: Handelssprache, Iqueri.
▪ Zusätzliche Sprachen: Bornesi, Gwandalisch, Reptik.
▪ Bevorzugte Klassen: Mönch.

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